Schwerer Verkehrsunfall auf der B54
Datum: 5. März 2026
Alarmzeit: 12:53 Uhr
Einsatznummer: 2026096
Alarmierungsart: 1. Gruppe BO, 1. Gruppe BU, 3. Gruppe BO, Dienstbetrieb, I&K BU
Art: VU-P-klemmt
Einsatzort: B54 Abf. Dumte
Fahrzeuge: Stf-1-ELW1, Stf-1-HLF20, Stf-1-KdoW 2, Stf-1-RW, Stf-2-HLF20, Stf-1-HLF10, Stf-2-TLF4000, STF-NEF-1
Weitere Kräfte: Abschleppdienst, JO-STF-RTW-2, Och-RTW-1, Polizei, Rettungsdienst Kreis Steinfurt, RTH „Christoph Europa 2“
Einsatzbericht:
Hinweis vorab:
Aus Respekt gegenüber den Betroffenen und deren Angehörigen veröffentlicht die Feuerwehr Steinfurt Berichte zu Einsätzen mit Todesfolge grundsätzlich erst frühestens 24 Stunden nach dem Ereignis. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Steinfurt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B54 zwischen der Anschlussstelle Nordwalde und Borghorst (Ortsteil Wilmsberg) alarmiert. Die erste Meldung ging gegen 12:53 Uhr über die Polizei-Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein Zusammenstoß zweier Pkw, wobei eines der Fahrzeuge auf der Leitplanke zum Stillstand gekommen sein soll.
Aufgrund der gemeldeten Lage wurden mehrere Gruppen der Feuerwehr sowie Rettungsdienst und eine Notärztin zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen bestätigte sich, dass zwei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt waren. Eine Person befand sich in einem Fahrzeug und musste durch die Einsatzkräfte technisch befreit werden. Parallel dazu übernahm der Rettungsdienst die medizinische Versorgung der Beteiligten.
Die Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Anschließend wurde in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst eine technische Rettung vorbereitet und durchgeführt, um die eingeschlossene Person schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.
Während des Einsatzes waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, welche die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernahm.
Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach etwa zwei Stunden beendet werden.
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